Name] Fleischer Schönberg [Mobil] 03764 180548

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Am Mittwoch, den zweiten November, hielt US Präsident Trump eine Rede bezüglich Wahlbetrugs. Er wiederholte, dass sein Glaube wiedergewählt zu werden, nicht zu stoppen sei. Einige Stunden später hielt der ständige Ausschuss des Politbüros der KPC eine unerwartete Konferenz hinter verschlossenen Türen. Di Dongsheng ist der stellvertretende Vorsitzende der “School of international relations”, einer Top Universität in Peking. Während einer Podiumsdiskussion mit Chinas Finanzelite am vergangenen Samstag, stellt er zuerst die Frage: Warum können wir die Trump-Regierung nicht in den Griff bekommen?”


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Die Trump-Anwälte Rudy Giuliani und Jenna Ellis luden eine Reihe von Zeugen vor, vor dem Aufsichtskomitee des Repräsentantenhauses von Michigan über Wahlbetrug auszusagen. Einige Abgeordnete im Komitee äußerten sich, man solle den Zeugen nicht glauben, sie würden lügen. Die Zeugen widersprachen: Sie würden nur das wiedergeben, was sie mit eigenen Augen sahen und erlebten. Anwältin Sidney Powell hat eine weitere Wahl-Klage eingereicht - diesmal in Arizona. Es gibt einige wichtige Neuigkeiten aus Arizona. Bei einer Stichprobe von 100 Stimmzettel-Duplikaten, fanden Republikaner zwei Betrugsfälle. Wahlbeamte stimmten einer Ausweitung der Inspektion zu.


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ei den verschiedenen Anhörungen zum Thema vermeintlicher Wahlbetrug in Pennsylvania, Arizona, Michigan und Georgia berichten Zeugen immer wieder über Unregelmäßigkeiten bei der Auszählung der Stimmen mit den Dominion Wahlmaschinen. Die Maschinen von Dominion seien leicht zu hacken. Sie verfügen über eingebaute Funktionen, die es den Betreibern ermöglichen, die Ergebnisse zu manipulieren. So lauten die Aussagen von Zeugen und Experten, die eidesstattliche Erklärungen unterschrieben haben. Dominion bestreitet kategorisch alle Anschuldigungen. Und nun belastet eine neue Information das in Kanada gegründete Technologieunternehmen. Es geht um Dominions Finanzquelle. Am 08. Oktober 2020 bekam Dominions Muttergesellschaft Staple Street Capital 400 Millionen US-Dollar. Der Geldgeber von dieser hohen Summe ist UBS Securities. Wenn man von dem Namen UBS hört, denkt man automatisch an die Schweizer Großbank UBS mit Sitz in Zürich. Nun, UBS Securities steht zwar unter dem Dach von UBS, jedoch ist sie eine chinesische Investmentbank mit Sitz in Peking. Diese Entdeckung wirft eine Frage auf: Ist die chinesische Regierung der Big Boss hinter der Firma Dominion?


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Am Mittwoch (2. Dezember) findet in Alpharetta, US-Bundesstaat Georgia, eine „Stop the Steal“-Kundgebung statt. Die Anwälte Sidney Powell und Lin Wood werden bei der Veranstaltung erwartet, wo sie eine gemeinsame Pressekonferenz abhalten. Am 17. November reichte der bekannte amerikanische Anwalt Wood einen Eilantrag ein, um die Zertifizierung der Wahlergebnisse in Georgia vorübergehend auszusetzen. Er forderte, vermeintlich fehlerhafte Briefwahlstimmzettel von Hand nachzählen zu lassen. Der Richter in Georgia lehnte zwar seinen Antrag ab, Wood reichte aber am 25. November in nächster Instanz Berufung ein und beantragte eine Eilüberprüfung von Grimbergs Entscheidung. Nach der bewilligten Berufung müssen der angeklagte Staatssekretär von Georgia, Brad Raffensperger, und andere beklagte Staatsbeamte bis zum 1. Dezember 17.00 Uhr zu den Vorwürfen Stellung beziehen. Am 25. November reichte Anwältin Sidney Powell Klagen wegen „massiven Wahlbetrugs“ in zwei US-Bundesstaaten ein: Georgia und Michigan. Die Klageschrift für Georgia umfasst 104 Seiten und demnach sollten mindestens 96.600 Stimmen für ungültig erklärt werden. Genau wie in Georgia klagt die Anwältin über massive Wahlmanipulation im Bundesstaat Michigan.


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Immer mehr Menschen erkennen, dass die US-Wahl 2020 kein Zweiparteienkampf ist, kein Kampf zwischen Donald Trump und Joe Biden, sondern ein Kampf zwischen Tradition und Sozialismus, ein Kampf zwischen Gut und Böse, ein Kampf zwischen dem Göttlichen und dem kommunistischen Teufel.


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Bei den US-Präsidentschaftswahlen wurde vorwiegend das umstrittene Wahlsystem Dominion verwendet. Das System weist allerdings große technische Defizite auf. Ein Cybersicherheitsexperte äußerte in eidesstattlicher Erklärung Bedenken hinsichtlich der Integrität des Dominion-Systems – einschließlich externer Schwachstellen. Der amtierende Präsident sprach von über 2,7 Millionen Stimmen für ihn, die Dominion gelöscht haben soll.


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Sidney Katherine Powell ist eine amerikanische Anwältin aus North Carolina, die 10 Jahre lang als stellvertretende Staatsanwältin der Vereinigten Staaten tätig war, bevor sie ihre eigene Privatpraxis in Dallas, Texas, gründete. Sie ist am besten bekannt für erfolgreiche Berufungsrücknahmen, für die Anklageerhebung gegen Jimmy Chagra im Jahr 1979 und für die Vertretung von General Michael Flynn im Jahr 2019 und Präsident Donald Trump im Jahr 2020. In den Wochen nach der Wahl 2020 schloss sie sich Trumps Rechtsanwaltsteam an, um die Ergebnisse anzufechten.


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Helga Zepp studierte Politikwissenschaft, Geschichte und Philosophie am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin und an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main.

Helga Zepp ist seit den 1970er Jahren politisch aktiv. Bald stieß sie zur LaRouche-Bewegung, deren Kopf Lyndon LaRouche (1922–2019) sie am 29. Dezember 1977 in Wiesbaden heiratete. Lyndon laRouche kandidierte zwei mal für das Amt des US Präsidenten.

00:00 - 08:45 USA: Der Mainstream zensiert Trump

08:45 - 12:21 Willy Wimmer: Trump kommt Militärputsch zuvor

12:21 - 18:52 Grünes Genozidprogramm mit Digitalgeld

18:52 - 22:25 Neue Seidenstraße: Aufbau im Irak

22:25 - 23:51 Machen Sie mit!


Tote Wähler und andere Manipulationen – Das russische Fernsehen über die US-Wahl

 

Im Gegensatz zu den deutschen Medien berichtet das russische Fernsehen über die Unregelmäßigkeiten bei der US-Wahl. Und davon gab es viele, die teilweise auch schon offiziell eingestanden wurden: Auszählungen wurden unterbrochen, Computerprogramme in der Nacht vor der Wahl manipuliert, längst Tote haben ihre Stimme abgegeben und noch vieles mehr.

Im allwöchentlichen russischen Wochenrückblick, der Sendung „Nachrichten der Wochen“, haben die US-Wahlen an diesem Sonntag mit vier Beiträgen und insgesamt knapp 40 Minuten dominiert. Ich kann nicht alles übersetzen, was dort berichtet wurde und habe mich daher auf die Übersetzung der Einleitung des Moderators und den Bericht über bereits entdeckte und teilweise sogar offiziell bestätigte Unregelmäßigkeiten bei der Wahl beschränkt.

Über einiges davon habe ich schon berichtet, anderes dürfte für deutsche Leser neu sein. Den zweiten Teil dieses Artikels, die Reportage über die entdeckten Unregelmäßigkeiten, sollten Sie sich zusammen mit meiner Übersetzung anschauen, denn dann ist die Reportage mit den interessanten Bildern auch ohne Russischkenntnisse verständlich.

Beginn der Übersetzung:

Einleitung des Moderators.

Biden wurde von Toten gewählt, Trump wurde der Mund verboten

Als Putin über die bevorstehenden US-Präsidentschaftswahlen gesprochen hat, sagte er, dass „wir jede Entscheidung des amerikanischen Volkes akzeptieren werden.“ Das klang höflich, aber auch etwas distanziert, nach dem Motto, sollen sie selbst entscheiden, wir werden die Entscheidung des amerikanischen Volkes zur Kenntnis nehmen und weiter arbeiten. Aber was ist jetzt? Die Wahlen sind vorbei, aber der Kampf um die Macht in den Vereinigten Staaten geht weiter. Nun schreien alle etwas von Betrug, dass einer dem anderen etwas gestohlen, hier gelogen, dort betrogen hat… Als wäre es kein Land, sondern ein Krähennest. Und auch noch eines mit einem gewissen kriminellem Flair.

Sowohl Trump als auch Biden sprechen von ihrem Sieg. Es gibt noch keine endgültigen Zahlen, aber die Dynamik der Briefwahl fällt zu Bidens Gunsten aus. Die Demokraten haben von Anfang an dafür geworben. Und für Trump könnte das fatal sein. Er stand der Briefwahl skeptisch gegenüber und hat seine Wähler gebeten, in den Wahllokalen und vorzugsweise am 3. November ihre Stimme abzugeben. Und so geschah es. Die überwiegende Mehrheit der 64 Millionen mit der Post verschickten Stimmen entpuppte sich auf wundersame Weise als für Biden.

Am Wahltag, dem 3. November, gewann Trump in 48 Bundesstaaten. Das berichtete zumindest Fox. Und er hatte einen sehr anständigen Vorsprung. Überall war es so, außer in New York und Kalifornien. Daher schien es, als wäre alles klar, weshalb Trump verkündete, er sei nicht mehr einzuholen.

Nun ist das Bild so, dass Biden in den entscheidenden Staaten am Ende bei der Auszählung führt. Trump fehlen nur wenige Tausend Stimmen.

Die Abstimmung per Post erlaubt Betrug. Zum Beispiel haben die „toten Seelen“ unter Bidens Anhängern verständlicherweise alle per Post abgestimmt. Insgesamt wird die Zahl der bei der Abstimmung gefundenen toten Wähler auf 2 Millionen geschätzt. 1,8 Millionen stellt die amerikanische konservative Organisation Judicial Watch klar und nennt Beispiele für Bezirke, in denen es mehr Namen auf den Wählerlisten gibt als lebende Bürger mit Wahlrecht. Das sind nur die eklatantesten Beispiele:

Laundes County (Alabama) – 130% Überschuss;

Alaskas im Durchschnitt 111%;

Brian County, Georgia – 118%;

Dallas County, Iowa – 115%

(Anm. d. Übers.: Im Beitrag wird an dieser Stelle die gesamte Liste eingeblendet und nur die deutlichsten Beispiele werden erwähnt)

Die „auferstandenen“ Wähler nennt Judicial Watch „Geister“.

Eigentlich ist das ganze US-Wahlsystem selbst wie ein Geist. Es ist so archaisch, so vorsintflutlich, dass man es kaum demokratisch nennen mag. Nun, wir wissen zum Beispiel, dass die Mehrheit der Amerikaner für direkte Präsidentschaftswahlen ist. Aber die Wahlen in den USA sind zweistufig. Darüber hinaus haben verschiedene Staaten unterschiedliche Regeln für die Wahl. Sie verstoßen nicht nur gegen das eiserne Prinzip der Demokratie „eine Person, eine Stimme“, weil Wahlleute aus verschiedenen Staaten eine unterschiedliche Anzahl von Wählern repräsentieren, sondern auch die Durchführung der Wahlen selbst ist unterschiedlich.

In einem Staat kann man ohne Ausweis im Wahllokal wählen. In einem anderen kann man zweimal abstimmen, wenn man seine Meinung geändert hat. Wieder woanders wird papierlos an Automaten abgestimmt. Man drückt auf einen Knopf und hat gewählt. Danach ist es unmöglich, die Stimmen korrekt nachzuzählen. Können Sie sich vorstellen, welchen Raum für Missbrauch das eröffnet?

Es überrascht nicht, dass die Amerikaner ausländische Beobachter bei ihren Wahlen nicht besonders mögen. Nach dem Motto „Wir sind der Goldstandard der Demokratie, warum soll man uns beobachten, wenn hier alles perfekt ist?“ OSZE-Beobachter haben versucht, den Prozess zu beobachten, aber in knapp zwanzig Staaten durften sie nicht in die Wahllokale. Die OSZE hat die US-Wahlen trotzdem noch als korrekt anerkannt. Das heißt, das Geheimnis, eine positive Beurteilung zu bekommen, ist einfach: Man darf die OSZE-Beobachter nur nirgendwo zuschauen lassen.

So oder so, Präsident Trump selbst spricht von massenhaft falschen Wahlzetteln zugunsten der Demokraten. Ihm zufolge versuchen sie, die Wahl durch betrügerische Methoden zu stehlen, die er mit „legalen“ Stimmen gewonnen hat. Es gibt in der Tat Merkwürdigkeiten. Hier sind zum Beispiel die Grafiken der Abstimmungen in Wisconsin und Michigan.

Allen sind die nächtlichen Sprünge zugunsten von Biden aufgefallen, nach denen der Kandidat in den Schlüsselstaaten die Führung übernommen hat. Ich denke, dass diese Grafiken zu einem politischen Klassiker in der Geschichte der Vereinigten Staaten werden. Zumindest gibt es schon Karikaturen über diesen Sprung und seinem Wiedererkennungswert.

Und noch eine lustige Wendung. Was hat man uns alles über die Unzulässigkeit von Einmischung in die amerikanischen Wahlen erzählt, damit Russland die amerikanische Demokratie nicht untergräbt. Verzeihung, auch ohne ausländische Einmischung sind die Wahlen in den Vereinigten Staaten so schlampig gelaufen und es gibt in Amerika so viele, die selbst das Ergebnis „verdrehen“ wollen, dass man in all dem Chaos die Hoffnung auf eine ehrliche Berücksichtigung des Wählerwillens verloren hat.

Und was war mit den Umfragen, laut denen Biden fast 15 Prozent vor Trump lag? Nun stellt sich heraus, dass die beiden Kandidaten sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen liefern. Ist die Soziologie in Amerika wirklich so ungenau? Trump spricht zu Recht von schmutzigen Techniken und Betrug. Das gilt auch für die sozialen Medien, wenn Trumps Äußerungen auf Twitter als „unwahre Botschaften“ gekennzeichnet werden. Ebenso wie die offensichtlich parteiische Mehrheit der amerikanischen Medien, wenn der Präsident der Vereinigten Staaten in einer CNBC-Sendung einfach mit diesem Kommentar von Moderator Smith Shepard „ausgeschaltet“ wird: „Wir unterbrechen die Übertragung, weil das, was der Präsident der Vereinigten Staaten sagt, zum größten Teil eine absolute Lüge ist.“

Genauso haben auch andere Kanäle – MSNBC, ABC, CBS und NBC – die Übertragung von Trump unterbrochen. So wurde Trump der Mund verboten, als er über die zugunsten von Biden gefälschten Umfragen gesprochen hat, die das gesamte Präsidentschaftsrennen begleitet haben.

Eigentlich ist es eines der Zeichen für „Farbrevolutionen“, wenn im Kampf um die Macht Institutionen zerstört werden. Journalismus ist eine öffentliche Institution. Die gegenwärtige Voreingenommenheit des amerikanischen Journalismus ist ein Zeichen seiner Zerstörung. Der Präsident der Vereinigten Staaten ist eine staatliche Institution. Ihn mit beleidigenden Kommentaren aus der Sendung zu schmeißen, ist die Zerstörung dieser staatlichen Institution. Wahlen sind auch eine Institution. Da die US-Wahl kein richtiges Ergebnis hat und es keine Hoffnung gibt, eines zu bekommen, ist auch die Institution der Wahlen zerstört worden.

Amerika hat lange den Oberlehrer gespielt. Nun hat der Lehrer in seiner eigenen Schule randaliert und Scheiben eingeschlagen, das alles hat er selbst und sehr laut und pathetisch getan. Was den Sieg bei den US-Präsidentschaftswahlen betrifft, so sind die unbestrittenen Gewinner Unternehmen, die Sperrholz produzieren. (Anm. d. Übers.: Das ist ein Seitenhieb auf die Bilder, die seit Monaten die Straßen vieler großer US-Städte beherrschen, weil Ladenbesitzer ihre Schaufenster mit Sperrholzplatten vor den Randalierern der Black Lives Matter zu schützen versuchen)

Beginn des Berichtes aus den USA.

Betrug bei den US-Wahlen öffentlich geworden

Das gesamte Zentrum von Washington ist zu einer Fußgängerzone geworden – Joe Bidens Anhänger strömten auf die Straßen, freuten sie sich und feierten den Sieg ihres Kandidaten. Man sieht Sekt, Tänze, Jubel und Flüche gegen den amtierenden Präsidenten. Auf der Straße sind normale Bürger und Aktivisten verschiedener Bewegungen und Minderheiten.

Die Stimmen wurden noch ausgezählt, aber der Gewinner wurde bereits im Fernsehen bekannt gegeben – eine große Leinwand war in einem der Parks im Zentrum der amerikanischen Hauptstadt aufgebaut.

Hier ist es üblich, den Prognosen aus dem Fernsehen zu vertrauen, sie bauen auf Auszählungen aus Wahlbezirken und statistische Modelle. Diese Mathematik ließ den CNN-Moderator vor Glück weinen. (Anm. d. Übers.: Im Beitrag wird gezeigt, wie ein Moderator von CNN bei der Verkündung des Ergebnisses schluchzt und weint)

Wie eine kalte Dusche ist die Reaktion des Weißen Hauses. Die Daten der Wahlkommission seien falsch, so Trumps Büro. Der Präsident spricht über die gestohlene Wahl, aber die meisten Fernsehsender haben ihm buchstäblich den Mund verboten. (Anm. d. Übers.: Hier wird gezeigt, wie Fernsehsender die Live-Übertragung seiner Rede abgebrochen haben)

Das Internet hilft auch nicht. Trumps Twitter-Posts werden als potenziell unwahr gekennzeichnet. Er reicht indessen Klagen ein und schickt ganze Horden von Anwälten in die umstrittenen Bundesstaaten Arizona, Nevada, Pennsylvania und Wisconsin. Die Unterstützer des Präsidenten berichten über Merkwürdigkeiten bei der Auszählung.

Dies ist die Grafik der Auszählung in Michigan. Zunächst führte Trump, aber ab zwei Uhr morgens beginnt ein starker Stimmenzuwachs für Biden und um 5 Uhr morgens zeigt sich ein Sprung um mehr als hunderttausend Stimmen zu seinen Gunsten, um 7 Uhr morgens kreuzen sich die Kurven.

„Wie kommt es, dass diese Staaten die Auszählung der Stimmen aussetzen, und wenn sie dann wieder mit der Auszählung beginnen, wie zum Beispiel in Michigan, tauchen auf magische Weise zusätzliche 138.000 Stimmen auf, alle für Biden? Können Sie sich vorstellen, wie die Demokraten wüten würden, wenn das Stimmen für Trump gewesen wären?“, sagte Anwältin Jenna Alice.

Bidens Stab sagt, dass das alles logisch ist – die Wahlausschüsse haben mit der Bearbeitung der per Post versandten Stimmzettel begonnen. Aus Angst vor COVID haben es die Demokraten vorgezogen, per Post zu wählen. Aber Trumps Stab teilt mit, dass in mehreren Staaten, in denen der Präsident geführt hat, die Auszählung gleichzeitig mitten in der Nacht gestoppt wurde, und als sie am frühen Morgen wieder aufgenommen wurde, hinkte Trump bereits hinterher.

„Es könnte Betrug sein. Wir versuchen nun herauszufinden, ob es eine koordinierte Anstrengung der Demokraten in den Städten und Landkreisen war, die sie kontrollieren – denn das ist der Punkt – in denen ist das passiert. Die Mitglieder der Wahlkommission könnten sich abgesprochen haben, die Auszählung gleichzeitig auszusetzen“, sagte die Anwältin Cletha Mitchell.

In Arizona reichte Trumps Team eine Klage ein, weil die Wahlbeamten mit der neuen Wahlausrüstung nicht klar gekommen sind. In einigen Fällen haben sie, wenn eine Fehlermeldung auftauchte, einfach den grünen Knopf gedrückt, was dazu führt, dass die Stimmen nicht gewertet werden. (Anm. d. Übers.: Da wir hier von Wahlcomputern reden, bei denen es keinen Wahlzettel gibt, lassen sich solche Dinge im Nachhinein nicht mehr nachvollziehen)

In einigen Fällen ist gar nichts nachvollziehbar. In Pennsylvania, im wichtigen Bucks County, wo wir am Wahltag gedreht haben, wurden einige ungültige Stimmzettel einfach in den Müll geworfen, obwohl sie nach dem Gesetz zwei Jahre lang aufgehoben werden müssen. (Anm. d. Übers.: Das entsprechende Video wird in dem Beitrag gezeigt)

Der Wahlausschuss musste die Korrektheit des Videos eingestehen.

„Offenbar wurden die Regeln verletzt?“

„Sieht so aus.“

„Was ist der Grund?“

„Ignoranz, Unwissenheit, Unkenntnis der neuen Gesetze bei den Mitarbeitern.“

Das Video über den Vorfall wurde von Twitter hinter dem Etikett „möglicherweise sensible Inhalte“ versteckt.

Und in Michigan erzählte ein Postbote dem Project Veritas – zunächst anonym, später offen – von Verstößen anderer Art, nämlich davon, wie die gut funktionierende amerikanische Post wahrscheinlich für Biden gearbeitet hat.

„Wir wurden angewiesen, alle Stimmzettel morgens aus den Briefkästen abzuholen und von der restlichen Post zu trennen, damit sie am Ende des Tages manuell mit dem Datum des Vortages abgestempelt werden konnten. Das sieht nach einem Versuch aus, gegen das Gesetz von Michigan zu verstoßen, das verspätete Stimmabgaben verbietet. Das ist verdächtig, mir gefällt das nicht. Das alles riecht nach Korruption“, sagte der Postbote.

Die Demokraten feiern und verkleiden sich als Briefkästen, freuen sich über die hohe Wahlbeteiligung und das Ergebnis, das die Abstimmung per Post gebracht hat. Sie wischen alle Vorwürfe beiseite und sagen, dass es nur sehr wenige Verstöße gegeben hat.

Trump soll die Niederlage eingestehen: Biden-Anhänger haben ihre eigenen Slogans und ihre eigene Musik. Es ist wie ein Rave-Festival vor einem Messegelände in Philadelphia, wo noch Stimmen ausgezählt werden.

Niemand, so scheint es, zweifelte hier daran, wie die Auszählung enden wird. Und jetzt planen die Bewohner der größten Stadt Pennsylvanias bereits die Zukunft für sich selbst und für mindestens eine weitere Person. (Anm. d. Übers.: Im Beitrag wird an dieser Stelle gezeigt, wie die Demokraten auf den Straßen feiern und einer von ihnen mit Trump-Maske in Sträflingskleidung tanzt)

DJs und Beats, der 77-jährige Biden unterstützt junge Menschen, die der demokratischen Agenda nahe stehen. Aber hier, vor dem Auszählungszentrum, wirken Trump-Anhänger mit ihren Vorstellungen von Freiheit und Gerechtigkeit irgendwie wie aus den 1980er Jahren.

Pennsylvanias Wahlrecht wurde bei der Auszählung der Stimmen verletzt. Wie können Wahlen fair sein, wenn republikanische Beobachter den Prozess nicht beobachten und zuschauen dürfen, wie die Umschläge geöffnet und Briefwahlzettel überprüft werden?

Die gleiche Frage stellt sich die ehemalige Generalstaatsanwältin von Florida, Pam Bondi, ein Star in Trumps Anwaltsteam. Sie sagt, dass in Pennsylvania Beobachter auch nach einem Gerichtsurteil nicht arbeiten dürfen: „Sie haben die Barriere verschoben, damit die Beobachter, nach Vorschrift, sechs Fuß entfernt standen, aber dann haben sie die Wahlmaschinen aus der ersten Reihe ins Innere des Gebäudes gebracht. Es ist einfach unglaublich, was sie mit unseren legal abgegebenen Stimmen machen!“

Das sind jedoch noch immer nicht alle Wahltricks. Auf der Website der Michigan Electoral Commission entdeckten amerikanische Wähler das Konzept der „toten Seelen“.

Eine Suche in einer der Datenbasen zeigt, dass William Bradley, der 1984 gestorben ist, gewählt hat. Auch June Aiken, 120 Jahre alt, hat laut der Datenbank einen Wahlzettel beantragt, ihn am 11. September abgeschickt und am 8. Oktober wurde die Stimme gezählt.

Ebenfalls in Michigan machte das Computerzählsystem Probleme: Tausende von Stimmen für die Republikaner wurden plötzlich den Demokraten zugeschrieben. Aufgefallen ist das nur, weil sie in diesem Bezirk noch nie gewonnen haben und nun plötzlich so eine Überraschung. Die manuelle Neuauszählung deckte die Fälschung auf und stellte die Gerechtigkeit wieder her. Die Ursache des Problems, das auch in einem anderen Staat, in Georgia, aufgetreten ist, war ein Software-Update. Der Gerätehersteller hat aus irgendeinem Grund entschieden, das Update direkt in der Nacht vor der Wahl zu installieren.

In den Staaten ist nicht nur die Ausrüstung uneinheitlich, sondern auch die Rechtsvorschriften, in denen man immer noch archaisches findet. In Tennessee zum Beispiel dürfen diejenigen, die an Duellen teilgenommen haben, nicht legal wählen. In mindestens sieben Bundesstaaten, darunter Pennsylvania, dürfen die Wähler ihre Meinung ändern und ein weiteres Mal wählen.

In Texas und North Carolina sind die Kandidaten gesetzlich verpflichtet, die Existenz einer höheren Macht anzuerkennen. Und in Kentucky und Ohio ist es „Geisteskranken und Idioten“ verboten, zu wählen.

Diese Bestimmungen werden offensichtlich nicht mehr angewendet. Aber das – wenn auch nur theoretische – Fehlen einheitlicher Wahlstandards verstärkt nur das Misstrauen und letztlich die politische Spaltung.

Was auch immer die offiziellen Ergebnisse sein werden, ein erheblicher Teil derer, die jetzt vor den Wahlausschüssen stehen und warten, wird den Ergebnissen dieser Auszählung nie glauben.

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Präsident Donald Trump erklärte in seinem jüngsten Interview mit dem Washington Examiner, er sei zuversichtlich, dass er 270 Stimmen im Wahlkollegium erhalten werde, wenn alle juristischen Einwände, Untersuchungen, Prüfungen und Nachzählungen abgearbeitet seien.


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Hunderttausende Menschen kamen aus allen 50 Bundesstaaten, um dem "Stop the Steal"-Marsch in der Hauptstadt Washington D.C. beizuwohnen


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- Ein US-Dekret hindert amerikanische Investoren chinesische kommunistische Militärunternehmen zu finanzieren. - Die Staatssekretärin von Pennsylvania hat ihre Befugnisse überschritten, urteilte ein Gericht. - Laut Rudy Giuliani gäbe es "eine Zahl von etwa 650.000 Stimmzetteln, die unrechtmäßig in Philadelphia und Pittsburgh abgegeben wurden." - Vorsitzender der Bundeswahlkommission glaubt, es gäbe an Orten wie Pennsylvania Wahlbetrug. - Zeugenaussage eines Wahlbeobachters und Anwalts: In Michigan haben illegale Wahlpraktiken stattgefunden - Georgia: Neuauszählung und Wahlkampf der Senatskandidaten


Bidens Betrug fliegt auf: Bekam er Hilfe aus Deutschland?

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Trump gewinnt nach neuesten Hochrechnungen North Carolina – Pennsylvania vor Neuauszählung? 11.11


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In diesem abschließenden Beitrag vor seinem Rückflug aus New York nach Deutschland legt Max Otte handfeste Beweise für Wahlbetrug auf den Tisch. Trump hat recht mit seinem Vorwurf, die Frage ist lediglich, wie massiv nachgeholfen wurde, um das Ergebnis dieser Wahl zu beeinflussen. Jetzt droht eine lange Schlammschlacht. Oder gesteht Trump entnervt eine Wahlniederlage ein? Typisch für ihn wäre es nicht ...